Lernen Sie unser Franchisenehmer kennen

Liz Cooper, Franchisenehmer

Heute hat Liz Cooper-Mantra wieder Ihre Begeisterung und Lebensfreude. Das war nicht immer so, für viele Jahre arbeitete sie in einem Job mit hoher Verantwortung, oft  bis zu 12-Stunden am Tag, sechs Tage die Woche. Weil sie wenig Zeit hatte, für ihren fünf Jahre alten Sohn, wurde Frustration und Gefühle der Schuld zur Routine. Es musste etwas anderes geben, und nach Gesprächen mit ihrem Mann Dom, gab Liz ihr lukrative Position als Personalberaterin auf und entschied eine flexiblere Alternative zu finden.

"Bevor ich in meinem eigene Selbstständigkeit mit dem Grußkarte Franchise-System investiert habe, war ich ständig nur unter Hochdruck am arbeiten. Ich habe zwei Kinder in den Zwanzigern, die in der Lage sind, sich selbst zu versorgen, aber ich habe mich auch um meinen jüngerer Sohn Torin, der jetzt sieben Jahre ist, zu kümmern. Was für mich sehr schwierig war, da ich Torin wegen der langen Arbeitszeit nicht immer abends sehen konnte. Schließlich entschied ich mich, dass meine Situation nicht auf dem Rücken meines Sohnes und meinem Mann Dom, ausgetragen werden kann. Dom und ich beschlossen, diese Situation in eine andere Richtung zu ändern und so begannen wir uns nach verschiedenen Franchise-Möglichkeiten zusammen umzusehen.

Als erstes untersuchten wir den Fast-Food-Sektor, aber die Arbeitszeiten können lang sein und ungesellig, und das war genau das, was ich vermeiden wollte. Dann stießen wir auf OPC auf einer Franchise-Messe. Wir verliebten uns in die Karten und der Business-Idee auf Anhieb, als wir informiert wurden, das ein Franchise-Gebiet zum Verkauf stand, haben wir beschlossen, es zu kaufen.

Zuerst hatten wir vor, beide sofort für das Franchise-System zu arbeiten, da wir uns es nicht leisten konnten, sofort auf zwei Gehälter zu verzichten haben wir uns entschlossen, dass ich vorerst alleine das Franchise-Gebiet entwickeln werde und später sollte mir mein Mann Dom folgen. Das Problem war, dass ich mit dem Franchise-System mein Lieblingsprojekt gefunden hatte, und weil ich meinen eigenen Weg gehen wollte, war es nicht notwendig geworden das mein Mann Dom mich unterstützte.

Dann, wie es der Zufall wollte, stand das OPC Manchester Gebiet zum Verkauf, mein Mann Dom nutzte das Angebot und sicherte sich das Gebiet, jetzt haben wir zwei Gebiete OPC! Der größte Vorteil in dieser Situation war, weil ich so viel gelernt hatte über das Grusskarten Geschäft, konnte ich mein Wissen an Dom weitergeben.

Dom und ich haben sehr hart in unseren separaten Gebieten gearbeitet, und beginnen jetzt die Früchte zu ernten. Ich habe den Umsatz in den letzten drei Jahren mehr als verdreifacht.

Aus beiden Franchise-Gebieten erzielen wir ein sehr gutes Einkommen.
Allerdings sind wir beide noch mit dem Aufbau unserer eigenen Gebiete mit viel Raum für Entwicklungen beschäftigt. Es hat Zeit und Aufwand für den Aufbau meines Gebietes in Anspruch genommen, und als OPC-Franchise-Nehmer müssen Sie sich selbst motivieren, aber ich habe es geschafft, eine feste Routine zu entwickeln, und ich habe jetzt Kunden, die wirklich glücklich sind, mich zu sehen, wenn ich regelmäßig Sie besuche um den Kartenbestand wieder aufzufüllen und abzurechnen.

Wenn Sie eine Franchise-Gebiet kaufen, weiß man wirklich nicht, was einem erwartet, aber jeder in dem OPC-Team ist offen und ehrlich mit uns von Anfang an gewesen. Grundsätzlich hat sich das Geschäft fast genauso entwickelt wie im Vorfeld uns das gesagt wurde. Es gibt keine versteckten Kosten, wir wurden von Anfang an unterstützt, bei jedem Schritt des Weges, sowohl aus der Zentrale, wie auch von unserem Vertriebs-Manager vor Ort.

Eine weitere gute Sache von OPC ist, die breite Palette von Grusskarten- Produkten im Angebot. Wenn Sie die Qualität und Vielfalt unserer Karten zu anderen Anbietern vergleichen, haben wir ein konkurrenzfähiges Produkt. OPC produziert buchstäblich Hunderte von Karten mit auffälligen Designs, darunter auch mein Favorit, die Tier-Themen-Palette, die sich wirklich gut verkauft.

Aus meiner Sicht ist das Beste, als OPC-Franchise-Partner, dass ich endlich die Flexibilität gefunden habe die ich ersehnte. Jetzt kann ich meinen Sohn in die Schule bringen, einige Stunden arbeiten, meine Kunden besuchen und zu Hause am Nachmittag die Administrativen Dinge, wie die Kommissionierung erledigen und habe am Ende des Schultages auch noch Zeit für meinen Sohn. Ich kann nun wählen, wann ich arbeite, obwohl ich sicherlich auch eine volle Arbeitswoche insgesamt habe.

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 Laurie Jennings, Franchisenehmer
"Für Laurie stand fest, Franchise-Nehmer zu werden, wo sie immer noch ihr eigener Chef sein würde, aber den Rücken frei hat, da der Franchisegeber Ihr durch ein bewährtes System ein Sicherheitsnetz bietet."
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